| Sonderaussstellungen 2013 |
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13. Juni bis 29. September 2013 DIE KÜNSTLERIN WÄHLT SELBST Die beiden großen Mappenwerke von Käthe Kollwitz aus den 20er Jahren in ihrem Kontext Die Mappenwerke von Käthe Kollwitz mit Reproduktionen von Zeichnungen, deren Auswahl sie selbst traf, ermöglichen uns ungewohnte Einblicke in die Werkstatt der Künstlerin. So weisen die durch ihren ‚Hausverleger’ Emil Richter bereits 1920 produzierten Lichtdrucke der sogenannten ‚Richtermappe’ interes-sante Abweichungen zu Originalen auf, die heute im Besitz des Käthe Kollwitz Museum Köln sind und in der Sonderpräsentation parallel gezeigt werden. Abbildung: Käthe Kollwitz, Selbstbildnis, 1916, Kohle Lichtdruck aus der Kollwitz-Mappe des Emil Richter Verlags, Dresden 1920, Original: Standort unbekannt © VG Bild-Kunst, Bonn 2013 |
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10. Oktober 2013 bis 26. Januar 2014 BERLINER IMPRESSIONISMUS Werke der Berliner Secession aus der Nationalgalerie Berlin In der 1898 gegründeten Berliner Secession. schlossen sich fort-schrittliche Künstler zur Ausrichtung kleiner, erlesener Ausstellungen zusammen und distanzierten sich damit von den offiziellen – und oft nur mittelmäßigen – Berliner Kunstausstellungen. Für eine Zulassung zu den Secessionsaustellungen war allein die Stärke des individuellen Ausdrucks entscheidend. Trotzdem ist ein gemeinsamer „Secessionsstil“ auszumachen. Die meisten der damals ausgestellten Werke zeugen vom Einfluss impressionistischer Kunstauffassungen. Die Motive sind dem alltäglichen Leben entnommen, sie zeigen die Bürger der urbanen Gesellschaft, ihre Häuser und Gärten, Straßen, Biergärten und Ferienlandschaften. Die Arbeiten sind bestimmt von der Freude an unbedenklicher Daseinsschilderung. Zu sehen sind Werke u. a. von Max Liebermann, Wilhelm Trübner, Max Slevogt, Lovis Corinth, Lesser Ury und Walter Leistikow. Abbildung: Lovis Corinth, Der Maler Leistikow, 1900, Öl auf Leinwand |