Kunstfrühstück

Der kulinarisch-kulturelle Samstagmorgen im Café Riese und im Käthe Kollwitz Museum Köln

»Gesegnet sei der Kaffee!« Mit diesem Motto von Käthe Kollwitz laden das Café Riese und das Käthe Kollwitz Museum Köln einmal im Monat ein zu einem kulinarisch–kulturellen Start ins Wochenende!

Kunstfrühstück - Der kulinarisch-kulturelle Samstagmorgen im Café Riese und im Käthe Kollwitz Museum Köln

Bei einem reichhaltigen Frühstück im modernen Traditionscafé Riese in der Neumarkt Passage begrüßen Sie unsere Kunstvermittler*innen und begleiten Sie noch vor Beginn der Öffnungszeiten ins Museum.

Programm

9.30 Uhr

Frühstück ⁢im Café Riese
⁢Ein Heißgetränk nach Wahl, reichhaltige Wurst- und Käseauswahl, Butter und ein Brötchenkorb:
⁢Das ⁢Kunstfrühstück, auf der Etagere serviert

10.30 Uhr          

Führung ⁢im ⁢Käthe Kollwitz Museum Köln
⁢Exklusiver Rundgang durch die aktuelle Ausstellung noch vor Museumsöffnung

Termine

Samstag

17.7.2021
14.8.2021

9.30 Uhr

DAS KUNSTFRÜHSTÜCK ZUR AUSSTELLUNG

Friedrich Seidenstück – Leben in der Stadt

Friedrich Seidenstücker - Leben in der Stadt

Kosten
22 € / erm. 19 € pro Person
(inkl. Frühstück, Eintritt und Führung)

Begrenzte Teilnehmerzahl!
Anmeldung bis fünf Tage vorher unter
Tel. 0221 / 227-2602 oder museum@83b35dda46ce47abac14902241a247b9kollwitz.de

Friedrich Seidenstücker (1882–1966) zählt zu den bedeutenden Chronisten des Alltagslebens im Berlin der Weimarer Republik. Seine atmosphärischen Fotografien, meist entstanden auf seinen Streifzügen durch die Stadt, erzählen von scheinbar beiläufigen Ereignissen und Begebenheiten: vom Sonntagsvergnügen und vom Arbeitsalltag, von Kinderspielen auf der Straße und vom Treiben auf Bahnhöfen und im Zoo. Seidenstücker zeigt, häufig mit humoristischem Blick, die Menschen und das Leben in der Metropole. Seine Aufnahmen machen zugleich jedoch die Härten der Großstadtexistenz sichtbar und lassen im Hintergrund immer wieder auch die Gegensätze der sozialen Realität in den Zwischenkriegsjahren durchscheinen.

Im Kölner Foto-Sommer präsentieren wir 100 Werke des Fotografen aus der Stiftung Ann und Jürgen Wilde, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München, und laden dazu ein, Friedrich Seidenstücker auf seinen Spaziergängen durch das Berlin vor 100 Jahren zu folgen.

Samstag

11.9.2021

9.30 Uhr

DAS KUNSTFRÜHSTÜCK ZUR AUSSTELLUNG

»Der Ausdruck der Augen vergrübelt und fern«
Käthe Kollwitz. Käthe Kollwitz – Porträts im Fokus

»Der Ausdruck der Augen vergrübelt und fern« Käthe Kollwitz. Käthe Kollwitz – Porträts im Fokus

Kosten
22 € / erm. 19 € pro Person
(inkl. Frühstück, Eintritt und Führung)

Begrenzte Teilnehmerzahl!
Anmeldung bis fünf Tage vorher unter
Tel. 0221 / 227-2602 oder museum@5dd97835c10447c59cfa4cb90012a23fkollwitz.de

Aus dem umfangreichen Œuvre von Käthe Kollwitz (1867–1945) sind vor allem auch die Selbstbildnisse der Künstlerin im kollektiven Gedächtnis fest verankert. Weit weniger bekannt sind ihre Porträts von Familienmitgliedern und Zeitgenossen – darunter namhafte Politiker und Künstlerkollegen ebenso wie unbekannte Männer und Frauen, meist aus der Welt der Arbeiter. Kollwitz hält Physiognomie und Körperhaltung – bisweilen mit skizzenhafter Verve, bisweilen höchst elaboriert – mit Bleistift und Zeichenkohle fest und fertigt repräsentative Druckgraphiken: Radierungen, Lithographien und Holzschnitte. Zumeist nicht im Auftrag, sondern aus Interesse am Menschen entstehen in oft spontanen Augenblicken eindrucksvolle Charakterbilder.

Erstmals stellen wir nun die Porträts der Künstlerin aus unserem Sammlungsbestand in den Fokus einer eigenen Ausstellung. Zu sehen sind zahlreiche selten gezeigte Exponate, darunter das Bildnis der Malerin Hedwig Weiß, unter das Kollwitz notiert »Sie zeichnet mich, ich zeichne sie«, oder das Porträt der Cläry Bartning, Ehefrau des Architekten Otto Bartning – die letzte Lithographie der Künstlerin aus dem Jahr 1942, die in einer Auflage von nur vier Blättern existiert.

Samstag

9.10.2021
13.11.2021

11.12.2021

9.30 Uhr

DAS KUNSTFRÜHSTÜCK ZUR AUSSTELLUNG

Maria Lassnig. Werke aus der Sammlung Klewan

Maria Lassnig. Werke aus der Sammlung Klewan

Kosten
22 € / erm. 19 € pro Person
(inkl. Frühstück, Eintritt und Führung)

Begrenzte Teilnehmerzahl!
Anmeldung bis fünf Tage vorher unter
Tel. 0221 / 227-2602 oder museum@0df3bfe8b8704496845090dfdbe5984ckollwitz.de

Die österreichische Künstlerin Maria Lassnig (1919–2014) fand erst in ihrer zweiten Lebenshälfte die Anerkennung, die ihr schon viel früher zugestanden hätte. Sie hinterließ ein mehr als 60 Jahre umfassendes Werk von internationalem Renommee, in dem sie sich vor allem mit dem eigenen Körper, dem Ausloten dessen Grenzen und dem menschlichen Bewusstsein auseinandergesetzt hat.

Der Münchner Galerist und Sammler Helmut Klewan kannte und schätzte die Künstlerin schon lange vor ihrem Ruhm. Das Käthe Kollwitz Museum Köln präsentiert nun seine umfassende Maria Lassnig-Sammlung in einer eigenen Ausstellung. Über die langjährige Verbindung zwischen Künstlerin und Sammler eröffnet sich in der Präsentation ein persönlicher Einblick in die außergewöhnliche Kunst- und Körperwelt von Maria Lassnig, die vor allem durch ihre Radikalität bei gleichzeitigem Humor besticht.

Das Kunstfrühstück als individuelles Angebot für Gruppen

Das Kunstfrühstück ist für Gruppen auch zu einem individuellen Termin buchbar.
Sind Sie interessiert? Dann treten Sie mit uns in Kontakt! Nennen Sie uns einfach Ihren Wunschtermin und das Thema Ihrer Führung. Die Kunstvermittler*innen im Käthe Kollwitz Museum Köln informieren und beraten Sie gerne.

Kontakt und Buchung für individuelle Gruppen
Kerstin Schubert, Anne Halbey
+49 (0)221 / 227-2899
museum@e9c99f125e3f4d7aba5aa806ff542663kollwitz.de

Adresse

Käthe Kollwitz Museum Köln

Neumarkt 18-24 / Neumarkt Passage

50667 Köln

+49 (0)221 227 2899

+49 (0)221 227 2602

Öffnungszeiten

Di bis So

11 - 18 Uhr

Feiertage

11 - 18 Uhr

Erster Do im Monat

11 - 20 Uhr

Montags

geschlossen

Herzlich willkommen

Ab jetzt ist Ihr Besuch im Museum wieder ganz spontan möglich - ohne Zeitfenster und Testnachweis.

Wir freuen uns sehr, Sie bei uns zu begrüßen!

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