Der »Tod auf der Landstraße« kommt ohne die figürliche Bildpräsenz des Todes aus.
Frierend und in ein dunkles Gewand gehüllt hockt in äußerster Verlassenheit eine völlig abgemagerte Gestalt mit geschlossenen Augen und schmerzvoll verzogenem Mund an einer Mauer.
Das ausgemergelte, hinter der stützenden Hand verborgene Gesicht nimmt beinahe selbst schon die Züge des Todes an. Ganz in sich selbst zurückgezogen erwartet sie gefasst den Augenblick des grauenvoll einsamen Endes.