Publikationen der Kölner Kollwitz-Forschung

Facettenreiche Aspekte aus Leben und Werk der Künstlerin

Die Forschungsergebnisse zu Leben und Werk von Käthe Kollwitz - oftmals präsentiert in temporären Sonderausstellungen - sind als Publikationen nachhaltig verfügbar. 

Katalog unserer Veröffentlichungen

Aufstand! Renaissance, Reformation und Revolte im Werk von Käthe Kollwitz
Monographie über den Zyklus »Bauernkrieg«
Hrsg.: Hannelore Fischer für das Käthe Kollwitz Museum Köln
Von Annette Seeler
Köln 2017
23,5 × 27,5 cm, 128 Seiten, 110 farbige und 3 s/w Abbildungen, gebunden
Preis: 22,00 €  im Museumsshop erhältlich

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Von 1901 bis 1908 arbeitete Käthe Kollwitz (1867–1945) an ihrem berühmten graphischen Zyklus Bauernkrieg, in dem sie die gewaltsame Erhebung der Bauern 1524/25 thematisierte – die größte politische Massenbewegung der deutschen Geschichte gegen Unterdrückung und Rechtlosigkeit. Kollwitz, die ihr Leben lang für soziale Gerechtigkeit eintrat, versinnbildlichte in eindringlichen, verdichteten Figurenbildern Wut, Leid und Trauer der Aufständischen. In intensiver Auseinandersetzung mit Renaissance-Meistern wie Dürer und Masaccio und Größen der Moderne wie Daumier und Manet, zeichnete und verwarf sie etliche Entwürfe. Der Katalog dokumentiert die spannende Genese der sieben graphischen Blätter im Kontext zahlreicher Werke anderer Künstler, die Kollwitz zu ihrem Meisterwerk inspirierten.

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Käthe Kollwitz – Die Plastik
Werkverzeichnis
Hrsg.: Käthe Kollwitz Museum Köln
Von Annette Seeler
München 2016
26 × 30 cm, 432 Seiten, 310 farbige Abbildungen, gebunden mit Schutzumschlag
Preis: 45,00 €  im Museumsshop erhältlich

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Käthe Kollwitz (1867–1945) gehört zu den herausragenden deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihr plastisches Schaffen, das in seiner existentiellen Ausprägung gleichermaßen beeindruckt wie ergreift, wird nun mit zahlreichen neuen Erkenntnissen und großformatigen Abbildungen in all seiner Ausdruckstärke präsentiert.
Zum 30-jährigen Jubiläum des Käthe Kollwitz Museum Köln erscheint nach umfangreichen Recherchen das erste Werkverzeichnis der Plastik von Käthe Kollwitz. Die für ihre expressive Graphik bekannte Künstlerin stellt sich auch und besonders in ihrem dreidimensionalen Schaffen den Grundfragen des menschlichen Lebens. Von 43 plastischen Projekten sind 19 Bildwerke erhalten, von denen 15 in Bronze vervielfältigt wurden. Ihre Entstehung und ihr künstlerisches Umfeld werden ebenso betrachtet wie ihre technische Fertigung in zum Teil unterschiedlichen Güssen. Original oder Raubguss? Der Band bietet Orientierung und erzählt zugleich spannende Gussgeschichten.

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Einblicke 6
Die Pietà im Werk von Käthe Kollwitz
Von der privaten Trauerarbeit zum nationalen Denkmal
Hrsg.: Käthe Kollwitz Museum Köln
Von Günter Herzog
Köln 2015 (2. Aufl.)
21× 28,5 cm, 28 Seiten, 36 farbige Abbildungen, Broschur
Preis: 6,00 €  im Museumsshop erhältlich

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»Ich arbeite an der kleinen Plastik, die hervorgegangen ist aus dem plastischen Versuch, den alten Menschen zu machen. Es ist nun so etwas wie eine Pietà geworden. Die Mutter sitzt und hat den toten Sohn zwischen ihren Knien im Schoß liegen. Es ist nicht mehr Schmerz, sondern Nachsinnen.«, so beschreibt Käthe Kollwitz ihre Plastik in einem Tagebucheintrag von 1939. Der Figur sind zahlreiche Zeichnungen, die sich mit dem Thema Tod auseinandersetzen, vorangegangen. Anhand dieser zeigt das Heft zeigt die Werkgenese der Pietà detailliert auf. Heute ist die Plastik vielen vor allem durch die Zentrale Gedenkstätte der Bundesrepublik Deutschland in der Neuen Wache in Berlin bekannt, in der eine vergrößerte Kopie der Plastik aufgestellt ist.

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»Paris bezauberte mich...«
Käthe Kollwitz und die französische Moderne
Hrsg.: Hannelore Fischer und Alexandra von dem Knesebeck
Mit Beiträgen von D. Hansmann, E. Kepetzis, A. von dem Knesebeck, N. Lehni, A. Meyer, S. Rentsch, K. Sagner
München 2010
24 × 30 cm, 240 Seiten, 230 farbige Abbildungen, gebunden mit Schutzumschlag
Preis: 29,00 €  im Museumsshop erhältlich

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Zu seinem 25-jährigen Jubiläum zeigt das Käthe Kollwitz Museum Köln in der rund 160 Werke umfassenden Ausstellung »Paris bezauberte mich« Käthe Kollwitz und die französische Moderne erstmals überhaupt Käthe Kollwitz im Kreise von Impressionisten und Postimpressionisten. Nicht nur Paula Modersohn-Becker, sondern – was kaum bekannt ist – auch Käthe Kollwitz (1867–1945), war begeistert von der französischen Kunstmetropole. Unter dem Eindruck ihrer beiden Parisreisen 1901 und 1904 wird ihr graphisches Werk für einige Jahre farbig. In einer spannenden Gegenüberstellung mit der Kunst ihrer Pariser Zeitgenossen wird deutlich, dass die Berliner Künstlerin mit ihren Pastellen von Pariser Nachtlokalen, den Straßenszenen, Liebespaaren und Aktdarstellungen zur Avantgarde zählte. Käthe Kollwitz war um 1900 modern! Besonders bewunderte sie Manet und Degas, sie war fasziniert von Bonnard und Vuillard. Zweimal suchte sie Rodin persönlich auf. Seine berühmte Plastik »Der Kuß« – ein Höhepunkt der Ausstellung – inspirierte Käthe Kollwitz zu ihrer Plastik »Liebespaar«.

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Einblicke 8
»… mit liebevollen Blicken …«
Kinder im Werk von Käthe Kollwitz
Hrsg.: Käthe Kollwitz Museum Köln
Von Alexandra von dem Knesebeck
Köln 2007
19 × 29,5 cm, 52 Seiten, 92 s/w Abbildungen, Broschur
leider vergriffen

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Betrachtet man das Werk von Käthe Kollwitz in seiner Gesamtheit, d.h. Zeichnungen, Druckgraphik und Plastik, ist man überwältigt von dem hohen Stellenwert, den Kinder im Werk der Künstlerin haben. Es würde den Rahmen jeder Ausstellung sprengen, wollte man alle ihre Kinderdarstellungen zeigen. Selbst diejenigen aus dem Bestand des Kölner Kollwitz Museums wären viel zu zahlreich für eine einzige Präsentation. Darum wurde eine repräsentative Auswahl anhand thematischer Schwerpunkte zusammengestellt, die gleichzeitig auch einen repräsentativen Überblick über das gesamte Schaffen vermittelt

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Käthe Kollwitz -
Druckgraphik, Zeichnungen & Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Köln
Hrsg.: Diözesanmuseum Hofburg Brixen
Mit Beiträgen von Leo Andergassen, Hannelore Fischer, Katja Lambert und Alexandra von dem Knesebeck, Brixen 2007
24,5 × 27,5 cm, 190 Seiten, 90 farbige und s/w Abbildungen, Klappenbroschur
leider vergriffen

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66 Objekte – Graphiken, Zeichnungen und Bronzeplastiken – sind repräsentative Beispiele für die künstlerische Arbeit von Käthe Kollwitz über 40 Jahre. Sie besaß die Gabe, die Wirklichkeit mit offenen Augen zu sehen und da Geschaute mit einfühlsamer Anteil- und mutiger Stellungname künstlerisch zu schildern. Im sinne einer graphischen Anklage wird sie so zu einer Friedensbotschafterin, deren Aussagen auch heute noch eindeutig und aktuell sind. Erläuterungen zu allen 66 ausgestellten und abgebildeten Werken ermöglichen einen vertieften Überblick über das Werk der Künstlerin.

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Das Käthe Kollwitz Museum Köln
Der Museumsführer für Kinder
Von Anke Blieschies
Köln 2006
15 × 21 cm, 48 Seiten, 43 farbige und s/w Abbildungen, Broschur
Preis: 5,00 €  im Museumsshop erhältlich

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Käthe Kollwitz war eine außergewöhnliche Künstlerin, die zeichnete und verschiedenste Drucktechniken meisterhaft beherrschte. Ihr Engagement für die sozialen Probleme ihrer Zeit war beispielhaft. Das Käthe Kollwitz Museum Köln besitzt die weltweit umfassendste Sammlung ihres Werkes, daher können kleine Entdecker mit diesem Führer einen Einblick in das Leben, die Kunstwerke und die von Käthe Kollwitz angewandten Techniken gewinnen.

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Einblicke 7
Aus bedeutenden Sammlungen neu vereint.
20 Jahre Käthe Kollwitz Sammlung der Kreissparkasse Köln
Hrsg.: Käthe Kollwitz Museum Köln
Von Alexandra von dem Knesebeck
Köln 2003
19 × 29,5 cm, 44 Seiten, 60 s/w Abbildungen, Broschur
Preis: 6,00 €  im Museumsshop erhältlich

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Anlass dieser Ausstellung ist das zwanzigjährige Bestehen der Käthe Kollwitz Sammlung der Kreissparkasse Köln. Bereits nach dem Zweiten Weltkrieg hatte das Geldinstitut begonnen, eine eigene Kunstsammlung aufzubauen. Über die letzten Jahrzehnte hinweg gelang es dem Käthe Kollwitz Museum die Sammlung immer weiter auszubauen und durch wichtige Blätter zu ergänzen, sodass es heute die weltweit größte Kollwitz-Sammlung beherbergt.
Die Sammlungsgeschichte der ersten zwanzig Jahre seit Eröffnung des Museum wird in diesem Band nachgezeichnet und bedeutende Ankäufe werden ausführlich dokumentiert.

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Einblicke 5
»Seitdem ich in Holz schneide lockt da vieles.«
Der Holzschnitt bei Käthe Kollwitz
Hrsg.: Käthe Kollwitz Museum Köln
Von Ursula Weber-Woelk
Köln 2001
19 × 29,5 cm, 16 Seiten, 26 s/w Abbildungen, Broschur
leider vergriffen

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Erst spät widmet sich Käthe Kollwitz der Drucktechnik Holzschnitt. Im Ringen um eine adäquate Form für die Folge „Krieg“ versucht sie sich zum ersten Mal in dieser für sie vollkommen neuen Technik, damals ist sie bereits 53 Jahre alt. Neben der Kriegsfolge entstehen etwa das „Gedenkblatt für Karl Liebknecht“, die Blätter zum „Proletariat“ und das Einzelwerk „Maria und Elisabeth“. Nachweislich setzte Kollwitz zwischen 1919 und 1929 insgesamt 42 Arbeiten als Holzschnitte um, trotz abstrakter Tendenzen bleibt die Darstellung des Menschen stets im Zentrum ihres Interesses.

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Käthe Kollwitz
Die Trauernden Eltern
Hrsg.: Hannelore Fischer
Mit Beiträgen von Hannelore Fischer, Ulrich Grober, Ulrich Krings, Günter Herzog, Corinna Tegtmeyer u.a.
Köln 1999
24 × 32 cm, 204 Seiten, 140 farbige Abbildungen, Klappenbroschur
Preis: 15,00 €  im Museumsshop erhältlich

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1959 wurde mit der Aufstellung der »Trauernden Eltern«, einer von Ewald Mataré gefertigten, leicht vergrößerten Werkkopie der Originale von Käthe Kollwitz, die Kölner Kirchenruine St. Alban neben dem Gürzenich als Erinnerungsstätte für die gefallenen Soldaten des Zweiten Weltkriegs eingeweiht. Käthe Kollwitz hatte die Figurengruppe 1932 für den belgischen Soldatenfriedhof in Vladslo geschaffen. Dort war ihr Sohn Peter, 18jährig am 22. Oktober 1914 gefallen, in einem Soldatenmassengrab beerdigt worden. Das Käthe Kollwitz Museum Köln nimmt den 40. Jahrestag der Skulpturenaufstellung zum Anlass, um an das Anliegen der Künstlerin reflektierend zu erinnern: Käthe Kollwitz verstand ihre Figurengruppe der »Trauernden Eltern« als Mahnmal für den Frieden.

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Einblicke 4
»… alles Wesentliche stark betont«
32 Zeichnungen von Käthe Kollwitz  - E
in Konvolut neuer Dauerleihgaben aus Privatbesitz 
Hrsg.: Käthe Kollwitz Museum Köln
Von Annette Seeler
Köln 1999
19 × 29,5 cm, 12 Seiten, 21 s/w Abbildungen, Broschur
leider vergriffen

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Am 30. November 1909 formuliert Käthe Kollwitz im Tagebuch die Maxime, von der sie sich bei ihrer Arbeit künftig leiten lassen wollte: Exemplarisch und programmatisch für ihr ganzes ferneres Schaffen fordert sie von der »neuen Radierung« sie soll »alles Wesentliche stark betonen und das Unwesentliche fast negiert« enthalten. Mit anderen Worten könnte man auch sagen, dass Käthe Kollwitz mit ihrer Arbeit auf der Suche nach dem Wahrhaftigen, dem Echten, dem Existentiellen war -  das zeigt sich auch und vor allem in den hier besprochenen 32 Zeichnungen.

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Einblicke 3
Der Simplicissimus in der Kaiserzeit.
Käthe Kollwitz und die Satire zur sozialen Frage
Hrsg.: Käthe Kollwitz Museum Köln
Von André Dumont
Köln 1999
19 × 29,5 cm, 24 Seiten, 25 s/w Abbildungen, Broschur
Preis: 3,50 €  im Museumsshop erhältlich

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Der Simplicissimus hatte eine herausragende Stellung innerhalb der gesellschaftskritischen und politischen Satire in Deutschland. Das farbige, großformatige Wochenblatt erschien erstmals 1896 im Kunstzentrum München als Zeitschrif für zeitgenössische europäische Kuns und Literatur. Nach kurzer Zeit erfuhr der Simplicissimus eine in Deutschland einzigartige Beliebtheit.
Im Jahr 1908 beginnt Kollwitz für den Simplicissimus zu zeichnen. Sie konzentriert sich in ihren Arbeiten für die Zeitschrift auf die sozialen Frage des Proletariats, die ganz konkreten Probleme der Arbeiterschaft: Wohnungsnot, Heimarbeit oder auch Arbeitslosigkeit.

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Einblicke 2

Aspekte der Selbstbefragung
Käthe Kollwitz in ihren Selbstbildnissen
Hrsg.: Käthe Kollwitz Museum Köln
Von Rajka Knipper
Köln 1998
19 × 29,5 cm, 12 Seiten, 18 s/w Abbildungen, Broschur
leider vergriffen

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Das autonome Selbstbildnis nimmt im graphischen und zeichnerischen Schaffen von Käthe Kollwitz eine zentrale Rolle ein. Von 1888 bis 1943 ist in ihrem Werk eine konstante Selbstbefragung nachweisbar. Kollwitz’ Selbsterforschung erwuchs gleichermaßen aus dem inneren Bedürfnis, das eigne Wesen zu erfassen und ihre Rolle als Künstlerin, Frau und Mutter zu hinterfragen, als auch aus dem Antrieb, über das Studium ihre äußeren Erscheinung das menschliche Wesen an sich zu ergründen. 

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Einblicke 1
Säuglings- und Kinderstudien
im Werk von Käthe Kollwitz
Hrsg.: Käthe Kollwitz Museum Köln
Von Nadia van der Grinten
Köln 1998
19 × 29,5 cm, 12 Seiten, 9 s/w Abbildungen, Broschur
leider vergriffen

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Die im Werk von Käthe Kollwitz so häufig dargestellten Säuglinge und Kinder erscheinen meist in Begleitung ihrer Mutter, aber auch unabhängig von der Welt der Erwachsenen als selbständige Persönlichkeiten. Die Auswahl von selten gezeigten Blättern macht auf deren künstlerische Qualität aufmerksam und dokumentiert gleichzeitig die fortschrittliche Auffassung, die Käthe Kollwitz von dem Thema Kind hatte.

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Käthe Kollwitz - Meisterwerke der Zeichnung

Käthe Kollwitz

Meisterwerke der Zeichnung
Hrsg.: Hannelore Fischer
Mit Beiträgen von Hannelore Fischer, Alexandra von dem Knesebeck, Werner Schade und Doris Schmidt 
Köln 1995
24 × 31,5 cm, 256 Seiten, 160 farbige und s/w Abbildungen, gebunden mit Schutzumschlag
leider vergriffen

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In ihrem gesamten Werk zeigt sich Käthe Kollwitz als kritische Beobachterin des Zeitgeschehens und bezieht Stellung gegen soziale Ungerechtigkeit, Armut und Krieg. Neben den bekannten Druckgraphiken existieren rund 1.300 Zeichnungen, durch die Kollwitz, als erste spontane Äußerung auf Papier, häufig den intensivsten Zugang zu einer Thematik fand. Die Zeichnungen, die nicht unmittelbar als Vorzeichnungen für später realisierte Drucke angefertigt wurden, zählen zum Faszinierendsten, was die Künstlerin geschaffen hat. Zusammengestellt wurde die hier gezeigte Auswahl aus 130 Zeichnungen aus vielen bedeutenden deutschen und internationalen Museen und zahlreichen Privatsammlungen.

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Kölner Museums-Bulletin. Berichte und Forschungen aus den Museen der Stadt Köln
Käthe Kollwitz Museum – Zeichungen. Druckgraphik. Skulpturen
Hrsg.: Für die Museen der Stadt Köln von Peter Noelke
Mit Beiträgen von Hannelore Fischer, Gisela Götte, Karl Arndt, Gerhard Kolberg und Richard Kreidler, Köln 1997 (2. veränd. Aufl.)
21 × 29,5 cm, 86 Seiten, 60 farbige und s/w Abbildungen, Broschur
leider vergriffen

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Das Käthe Kollwitz Museum Köln ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil der Museumslandschaft Köln. Das Sonderheft skizziert die Sammlungsgeschichte des Hauses und stellt in mehreren Aufsätzen die Hauptwerke der Sammlung vor. Druckgraphik, Zeichnung und Plastik werden insbesondere in den Blick genommen. Außerdem werden Bezüge ihres Werkes und verschiedenen literarischen Quellen erläutert. 

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Käthe Kollwitz zum 125. Geburtstag
Neuerwerbungen der letzten 3 Jahre
Hrsg.: Käthe Kollwitz Museum Köln
Von Hannelore Fischer
Köln 1992
21 × 42 cm, 8 Seiten, 13 farbige und s/w Abbildungen, Broschur
leider vergriffen

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Zwischen 1989 und 1992 wurde die Sammlung des Käthe Kollwitz Museum Köln stetig erweitert. Sowohl Zeichnungen als auch Druckgraphiken wurden angekauft, insgesamt 13 neue Werke zählen seitdem zum heute umfangreichsten Bestand an Kollwitz-Werken weltweit.

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Käthe Kollwitz Die Tagebücher 1908-1943

Käthe Kollwitz
Die Tagebücher 1908-1943

Hrsg.: Jutta Bohnke-Kollwitz
Berlin 1989 (1. Aufl. Neuausgabe München 2012)
12 × 18,5 cm, 960 Seiten, zahlreiche s/w Abbildungen, Broschur
Preis: 14,99 €  im Museumsshop erhältlich

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Wie kaum eine andere Quelle geben Tagebücher Aufschluss über den Geist einer Epoche. Dies gilt besonders für eine Künstlerin wie Käthe Kollwitz, die aus einem starken Bedürfnis nach Diskretion alles „Private“ von der Öffentlichkeit zurückhielt. Für dieses Private, allzu Persönliche gab es einen einzigen Gesprächspartner: Das Tagebuch.
Aber dieses Buch ist noch viel mehr als die Innenschau einer eindrucksvollen Persönlichkeit. Käthe Kollwitz war hellwache und engagierte Zeugin ihrer Zeit. Die 35 Lebensjahre der erhaltenen Tagebücher von 1908 bis 1943 umfassen drei deutsche Reiche und zwei Weltkriege. Wir lesen vom Zweifel und Leiden an der künstlerischen Arbeit, aber auch von den Freuden und Ängsten der Ehefrau, Mutter und Großmutter. Autobiographische Aufzeichnungen ergänzen die fehlenden Jahre.

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Die Kollwitz-Sammlung des Dresdner Kupferstichkabinetts
Graphik und Zeichnungen 1890–1912
Hrsg.: Werner Schmidt
Mit Beiträgen von: Jutta Bohnke, Julius Elias, Glaubrecht Friedrich, Klaus Gallwitz und Werner Schmidt, Köln 1988
24 × 31,5 cm, 212 Seiten, 165 farbige und s/w Abbildungen, Klappenbroschur
leider vergriffen

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Anlässlich der Eröffnung der neuen Ausstellungsräume des Käthe Kollwitz Museum Köln präsentierte das Museum den umfangreichen frühen Kollwitz-Bestand des Dresdner Kupferstich-Kabinetts, erstmals außerhalb der damals noch existierenden DDR. Die Qualität des Dresdner Kollwitz-Bestandes gründet auf Arbeiten vor und unmittelbar nach der Jahrhundertwende. Die Künstlerin weist sich schon hier als meisterlich aus. 1898 erwarb der Direktor des Kupferstich-Kabinetts, Max Lehrs, als Erster Arbeiten der Kollwitz für eine öffentliche Sammlung.

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Käthe Kollwitz - Handzeichnungen

Käthe Kollwitz
Handzeichnungen
Hrsg.: Kreissparkasse Köln 
Mit Beiträgen von Eberhard W. Kornfeld, Jutta Bohnke, Gunther Thiem
Bergisch Gladbach 1985 
24 × 31 cm, 208 Seiten, 122 farbige und s/w Abbildungen, gebunden mit Schutzumschlag 
leider vergriffen

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Ein Konvolut von Handzeichnungen bildete den Grundstock der Kölner Kollwitz Sammlung. Der Katalog zeigt eine Auswahl von gut 100 Zeichnungen, alle im Besitz der Kreissparkasse Köln, die den Beginn der inzwischen größten Kollwitz Sammlung weltweit, dokumentiert und den Auftakt zur ein Jahr später stattfinden Eröffnung des Käthe Kollwitz Museum Köln darstellt.

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